Erste Mannschaft mit schwierigem Start in die Rückrunde

Am vergangen Freitag musste die erste Mannschaft des Aggertaler TTC gegen die Sportfreunde aus Dellbrück auf ihre Nummer 1 und 2 verzichten. In die Mannschaft rückte Rudi Herzog. In den Doppeln musste Novak/Herzog gegen Wimmers/Bösl eine 0:3 Niederlage hinnehmen, diese war aber mit -9,-13,-9 denkbar knapp. Bednorz/Johansson hatten es mit dem Spitzendoppel der Gegner zu tun und unterlagen 3:1 aber auch hier war mehr drin. Noch unglücklicher verlief es bei Müller/Hallaj gegen Siems/Lercher, hier lagen die Aggertaler schon 2:1 vorn und verloren dennoch mit 2:3.

So sollte es leider in den Einzeln weitergehen. Bednorz hatte  gegen Wimmers durchaus Chancen. Der Aggertaler Abwehrspieler stellte nach Verlust des 1. Satzes taktisch um und gewann die nächsten beiden Sätze. Viele tolle und lange Ballwechel kosteten aber auch viel Kraft und die fehlte im Entscheidungssatz Bednorz, der nur noch seinem Gegner gratulieren konnte. Keine Chance hatte Novak, der gegen die harten Angriffsbälle von Lamsfuss nur wenig entgegensetzten konnte. In der Mitte hatte Müller alle Möglichkeiten. In den ersten beiden Sätzen dominierte der Aggertaler die Partie und blockte die schnellen Angriffsbälle sicher und ging mit 2:0 in Führung. Meier stellte sich aber um und variierte seinen Spin und sicherte sich so die nächsten 3 Sätze. Hallaj spielte im neuen Jahr gut auf aber sein Gegner Siems war immer einen Tick besser,  3:1 hier der Entstand. Herzog hatte gegen den Noppenspieler Bösl kein richtiges Rezept und verlor klar mit 3:0. Auch Johansson spielte nicht schlecht aber sein Gegner Lercher griff einfach zu hart an und somit war die klare 9:0 Niederlage für den ATTC besiegelt.

Die Niederlage geht in Ordnung, doch der ein oder andere Punkt wäre möglich gewesen. Der ATTC steht nun auf einem Relegationsplatz für den Klassenerhalt und muss sich kommende Woche Sonntag gegen Eitorf beweisen. Hier kann der ATTC wahrscheinlich wieder voll auflaufen und das Hinrundenergebnis wiederholen und damit die Relegationsplätze wieder verlassen.

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